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Offsetdruck (5): Druckabwicklung

Die Druckabwicklung beschreibt, wie die Zylinder (Druckplatten-Zylinder, Gummituch-Zylinder, Druckzylinder) im Druckprozess aufeinander abrollen. Beim Abrollen wird das Druckbild von der Druckplatte über das Gummituch auf

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Abmusterung und Messbedingungen

Abmusterung = Vergleich eines Druckproduktes mit der Druckvorlage Bedingungen für die Abmusterung gemäß ISO-Norm 13655: Hohe Beleuchtungsstärke, damit man auch kleine Unterschiede bemerkt. Farbtemperatur =

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Spektrale Remission

Remission Die Lichtfarbe wird gestreut zurückgeworfen (= diffuses Zurückwerfen). Die Lichtfarbe kann sich ändern. Reflexion  Die Lichtfarbe wird gerichtet zurückgeworfen (= gerichtetes Zurückwerfen). Lichtfarbe ändert

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Nutzenberechnung

Nutzen = Anzahl der Exemplare Bei der Nutzenberechnung wird berechnet, wie viele Einzelexemplare eines Produktes (z. B. Visitenkarten, Flyer) auf einen Druckbogen passen. Druck zu

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Druckbogen (2): Einteilungsbogen

Der Einteilungsbogen (auch Standbogen) ist eine verbindliche Druckvorlage. Die Einteilung zeigt die genaue Anordnung von Texten, Bildern und Nutzen. Der Einteilungsbogen wird mit dem Ausschieß-Programm

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Druckbogen (3): Ausschießen

Ausschießen = Die Seiten auf dem Druckbogen nach bestimmten Regeln anordnen. Für das Ausschießen sind wichtig: das Papierformat die Druckweiterverarbeitung Die Seiten werden so auf

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Druckplatten-Bebilderung (2): Methoden

Man unterscheidet statische und dynamische Druckbildspeicher.  1. Statische Druckbildspeicher CtF: Computer-to-Film (analoge Bebilderung) CtP: Computer-to-Plate (digitale Bebilderung) 2. Dynamische Druckbildspeicher Computer-to-Print (Digitaldruck) 1. Statische Druckbildspeicher

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